Ein schöner Augenaufschlag ist nicht nur ein hübscher Hingucker, sondern verleiht dem Gesicht auch ganz automatisch eine freundliche und aufgeschlossene Wirkung. Dazu gehören natürlich auch dichte und nach oben geschwungene Wimpern, die die Augen umrahmen und so ihren Ausdruck verstärken. Wer nicht von Natur aus damit gesegnet ist, kann ohne großen Aufwand mit einer Wimpernzange etwas nachhelfen.

Wimpernzange ist nicht gleich Wimpernzange

Eine Wimpernzange zu benutzen, ist mit etwas Übung nicht schwierig. Allerdings ist es wichtig, dass es sich dabei um ein möglichst stabiles und hochwertiges Gerät handelt. Eine gute Wimpernzange verfügt über einen abgerundeten Scherengriff, der gut in der Hand liegt. Außerdem sollte der Auflagebereich mit einem weichen Polster aus Samt oder Silikon versehen sein, damit die empfindlichen Wimpern nicht abbrechen. Manche Hersteller bieten auch Wimpernzangen mit unterschiedlichen Wölbungen an, so dass die passende Zange für jede Augenform gewählt werden kann.

Kleiner Handgriff, große Wirkung

Vor der Anwendung der Wimpernzange sollte die Augenpartie gereinigt und alle Make-up-Reste entfernt werden. Bereits getuschte Wimpern sind zu steif und könnten durch den Druck der Zange abbrechen. Zunächst wird die Wimpernzange geöffnet möglichst nahe an den Wimpernrand herangeführt. Dies ist etwas gewöhnungsbedürftig, da der natürliche Drang zu blinzeln dabei unterdrückt werden muss. Mit dem gepolsterten Bereich unter den Wimpern wird die Zange nun sanft zusammengedrückt und etwa eine halbe Minute so belassen. Besonders leicht lassen sich die Wimpern formen, wenn die Wimpernzange zuvor leicht angewärmt wird. Direkt nach der Anwendung sollten die Wimpern dann getuscht werden, um dem Wimpernschwung Halt zu verleihen. Dies verleiht Ihnen mit wenig Aufwand sofort voller und länger wirkende Wimpern.

Bild: bigstockphoto.com / Dragon Images

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