Für die meisten Frauen ist ein geschmackvolles Make-up ein selbstverständlicher Teil ihrer täglichen Pflegeroutine. Allerdings kann es trotz aller Sorgfalt passieren, dass das Make-up nicht dem Alltag stand hält und während des anstrengenden Arbeitstags oder beim abendlichen Feiern verwischt. Wer stets gepflegt aussehen will, muss deshalb nicht nur am Morgen, sondern auch im Laufe des Tages immer wieder Zeit auf das Schminken aufwenden. Mit Permanent Make-up ist es aber auch ganz ohne größeren Aufwand möglich, stets perfekt geschminkt zu sein.

Dauerhafte Schönheit

Das Grundprinzip von Permanent Make-up entspricht dem von Tätowierungen. Allerdings werden dafür extrem dünne Nadeln verwendet, und die Farbe wird lediglich in die oberste Hautschicht eingebracht. Dadurch ist die Behandlung deutlich weniger schmerzhaft. Außerdem kann die Farbe so innerhalb von zwei bis drei Jahren auf natürliche Weise verblassen, wodurch es problemlos möglich ist, das Make-up immer wieder den neueren Trends oder einem sich verändernden Geschmack anzupassen. Selbstverständlich werden nur hochwertige Farbpigmente verwendet, die keine Allergien auslösen und auch für empfindliche Hauttypen geeignet sind. Da beim Permanent Make-up die Haut nur oberflächlich verändert wird, ist auch der Abheilprozess sehr unkompliziert. Es treten in der Regel nur kleinere Schwellungen und Hautrötungen auf, die bereits wenige Tage nach der Behandlung wieder verschwunden sind

Dezentes Make-up

Beim Permanent Make-up wird darauf geachtet, dass es nicht zu aufdringlich wirkt. Es verleiht dem Gesicht lediglich einen frischen, gepflegten Ausdruck und betont dessen Vorzüge. Meist wird es dafür verwendet, die Lippen zu konturieren und einen dauerhaften Lidstrich zu zeichnen. Manche Studios, wie beispielsweise www.tinaart.de, bieten auch Microblading an, eine Technik, mit der Augenbrauen schattiert werden können. Bei besonderen Anlässen ist es problemlos möglich, das Gesicht zusätzlich zum Permanent Make-up auf herkömmliche Weise festlich zu schminken.

Bild: bigstockphoto.com / Allexxandar

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